Aero-Club Langenselbold

   

 

Lotteriespiel mit den Wolkenlücken 

Am vergangenen Wochenende hatten die Sportler der Bundesliga mit dem Wetter Ihre liebe Mühe. Aufgrund der noch hohen Feuchte in der Atmosphäre kam es am Samstag noch zu vielen Regenschauern und am Sonntag war der Himmel häufig noch zu stark bedeckt für wirklich gute Strecken in der Segelflugbundesliga. Der Tabellenführer SFZ Königsdorf ist sogar von seinem Heimatflugplatz südlich München bis nach Bamberg gefahren um brauchbare Segelflugbedingungen vorzufinden.

Die anderen Vereine haben versucht in Ihren Regionen die wenigen Wolkenlücken zu finden. Generell waren die Bedingungen noch östlich Bamberg am besten, dort wurden dann auch brauchbare Geschwindigkeiten erzielt. Bernd Goretzki flog von Reinsdorf etwas südlich von Berlin auf dem trockenen Sandboden des Fläming immerhin 110 km/h schnell.

Der FK Brandenburg gelang damit auch der erste Rundensieg in der Bundesliga. Die Königsdorfer haben Ihren Ausflug nach Bamberg genutzt und den zweiten Platz in der neunten Runde erzielt. Die Langenselbolder Piloten konnten in dieser Runde den Schaden nur begrenzen. Siegfried Samson erflog bereits am Samstag zwischen den Schauern bis Rothenburg o.T. und erzielte dort eine Geschwindigkeit von 87 km/h. Inga Willenbrink und Stefan Schreyer konnten erst spät am Sonntagnachmittag starten, solange hielten sich dichte Wolken im Rhein-Main Gebiet. Ergebnis war ein 13. Platz in dieser Runde der Segelfugbundesliga mit 234 km/h.

Nur 22 Mannschaften der 30 Bundesligisten konnten überhaupt zu einem Wertungsflug starten, was die schwierigen Bedingungen dieses Wochenendes belegt. In der Tabelle konnten die Kinzigtaler Ihre Position halten, allerdings ist der Abstand zum Tabellenführer etwas größer geworden. Zur Halbzeit der Saison ist der AC Langenselbold mit seiner Positionierung allerdings mehr als zufrieden und hofft auf einen erfolgreichen Hochsommer.

 

1. Platz                        SFZ Königsdorf        (BY)         132 Punkte

2. Platz                        AC Langenselbold    (HE)         114  Punkte

3. Platz                        LSV Schwarzwald    (BW)        104  Punkte

 

 

 

Platz 3 in der achten Runde der Segelflugbundesliga

 

Nach zwei Wochenenden ohne Erfolge für die Piloten aus dem Kinzigtal brachte der letzte Sonntag wieder einmal eine ausgezeichnete Platzierung für den heimischen Bundesligaclub. Insgesamt waren wieder acht Flugzeuge für den Aero Club unterwegs. Die Youngster hat es allesamt kurz vor dem Heimflug in der Region Fulda zu den Kühen gezogen. Ihnen fehlte ein letzter Aufwind um nach Langenselbold zu gelangen. Alle Aussenlandungen verliefen ohne Schaden.

Während Stefan Schreyer (86km/h) und Rainer Reubelt(80km/h) Ihre Flüge nach Mittel -und Nordhessen legten, versuchte das Team Andy Kath/Sigi Gehl mit Ihrer Superorchidee ASH 25 auf die Thermikautobahn im Thüringer Wald zu gelangen. Dort erzielten Sie dann auch mit 102 km/h die höchste Geschwindigkeit für den AC Langenselbold. Schneller flogen an diesem Wochenende nur die Fliegerfreunde aus Bayreuth und der zweite hessische Verein,  der Segelfliegerclub Hirzenhain-Eschenburg. Für den LSV Schwarzwald war das letzte Wochenende ein Totalausfall, wogegen das Segelflugzentrum Königsdorf wenigstens am Samstag noch im Alpenvorland fliegen konnte und so wenigstens ein paar Punkte retten konnte.

Die Bundesliga erweist sich inzwischen als heiß umkämpft, es wird bei absolut jedem Wetter versucht noch etwas Strecke zu fliegen. Der Aero Club Langenselbold hält Tuchfühlung mit der Tabellenführung und hält sich hoffentlich alle Chancen für den Rest der Saison, denn diese hat nach nun acht Runden schon fast Halbzeit.

 

Tabelle nach acht von 19 Runden

 

1. Platz      SFZ Königsdorf     (BY)               113 Punkte

2. Platz      AC Langenselbold (HE)               106

3. Platz      LSV Schwarzwald (BW)               101

 

 

 

 

 

Am vergangenen Wochenende, dem 05.und 06.Juni mussten die Langenselbolder Piloten tatenlos zusehen wie die Konkurrenz im Thüringer Wald, im Schwarzwald und in den Alpen mit Ihren weißen Vögeln dahinjagten.

Während die Selbolder am Samstag noch gut im Rennen lagen, war es am Sonntag unmöglich in die guten Thermikgebiete zu gelangen. Die Wetterlage war zu stabil geworden, es bildeten sich kaum Aufwinde in unserer Region. Nicht einmal ins gute Wetter hereinzufliegen war möglich, sodaß die Kinzigtaler Flieger lediglich eine Trostpunkt gewinnen konnten.

Die siebte Runde geht an die LSG Bayreuth, die am Sonntag vor den Gewittern ins Erzgebirge flog und dort Geschwindigkeiten bis 125 km/h erzielte. Fast genauso schnell waren die Piloten des SFZ Königsdorf und auch die Champions der LSV Schwarzwald waren kaum zu bremsen. Clubklasseweltmeister Matthias Sturm erzielte im Schwarzwald 128 km/h.

 

1. Platz                   SFZ Königsdorf     (BY)   100 Punkte

2. Platz                   LSV Schwarzwald (BW)  100 Punkte

3. Platz                   AC Langenselbold  (HE)    88 Punkte

Rang fünf beim 32. Internationalen Segelflugwettbewerb in Hockenheim

In der Pfingstwoche fand in der Rennstadt Hockenheim der Qualifikationswettbewerb zu den Deutschen Meisterschaften 2011 statt. Vom AC Langenselbold starteten Rainer Reubelt, Stefan Schreyer und Sigi Samson. Geflogen wurden an vier Tagen Strecken bis zu 500 km. Gegen starke nationale und ausländische Konkurrenz konnte sich nur Sigi Samson ganz vorne platzieren und somit das Ticket zu den nächsten Deutschen Meisterschaften in der 18 m-Klasse lösen.

In der Bundesliga mussten die Piloten aus dem Kinzigtal leider Federn lassen. Während am Pfingstwochenende die Streckenführung auf dem Hockenheimwettbewerb noch für einen guten Schnitt in der Bundesliga sorgte, waren die Strecken am letzten Wochenende nicht für hohe Geschwindigkeiten geeignet. Lediglich Andy Kath und Sigi Gehl auf ASH 25 konnten von Langenselbold einen Flug über den Harz bis Halle mit 120 km/h vollenden, die anderen Piloten waren nicht schneller als 80 km/h. Dies reichte in der Runde 6 der Bundesliga nur für Platz 16. Den Rundensieg holte sich der LSV Schwarzwald in beieindruckender Manier mit 292 km/h. In der Tabelle der Segelfugbundesliga führt jedoch weiterhin der AC Langenselbold aus dem Kinzigtal.

 

1.Platz       AC Langenselbold (HE)                        87 Punkte

2.Platz       LSV Schwarzwald (BW)                       82 Punkte

3.Platz       SFZ Königsdorf (BY)                            81 Punkte

 

 

Unangefochtene Tabellenführung in der Segelflugbundesliga

 

Am Pfingstwochenende gab es endlich in Süddeutschland hervorragende Segelflugbedingungen die der AC Langenselbold nutzte um seine Spitzenposition in der Bundesliga zu festigen. Bereits am Samstag waren acht Flugzeuge im Süden Deutschlands unterwegs. Während fünf Pilotinnen und Piloten in Langenselbold starteten, flogen drei weitere Flieger von Hockenheim beim internationalen Segelflugwettbewerb. Die besten Bedingungen waren am Samstag auf der schwäbischen Alb und im Schwarzwald zu finden. Stefan Schreyer und Rainer Reubelt, in Hockenheim gestartet, konnten hier mit Geschwindigkeiten von 105 km/h überzeugen.

Die Konkurrenz aus Königsdorf flog in den Alpen mit hohem Tempo bis ins Engadin und holte sich hier den Tagessieg der fünften Runde vor den Schwarzwäldern aus Winzeln. Den Vogel schossen jedoch Andy Kath und Siegbert Gehl mit Ihrem Flug von Langenselbold über das Schweizer Jura bis zum Genfer See ab. Ihre Gesamtstrecke betrug sagenhafte 910 km und in der Schweiz erzielten sie eine Bundesligageschwindigkeit von 120 km/h. Hiermit verdient sich der AC Langenselbold Platz drei in der fünften Runde und führt souverän die Segelflugbundesliga an. Weitere Informationen gibt es wie immer auf www.ac-langenselbold.de

 

  1. 1.Platz AC Langenselbold (HE) 83 Punkte

  2. 2.Platz SFG Guilini/Ludwigshafen (BW) 66 Punkte

  3. 3.Platz SFZ Königsdorf (BY) 66 Punkte

 

 

Tabellenführung in der Segelflugbundesliga weiter ausgebaut

Am vergangenen Wochenende wollten die Langenselbolder Streckenflugpiloten angesichts des grauen Morgenhimmels nicht an das Glauben was Sie an diesem Tag noch erleben durften. Die Vorhersage versprach eine guten Flugtag nur sah es leider nicht danach aus. Ziemlich rasch lockerte die Bewölkung dann aber doch auf, sodaß gegen 11:00 insgesamt 7 Flugzeuge für den Start in die neue Bundesligarunde bereitstanden. Die Richtung war durch den kräftigen Nordwestwind vorgegeben.Andy Kath gibt das Rennen zur 4. Runde frei

Wollte man schnell sein, musste man sich zunächst sehr weit gegen den Wind Richtung Düsseldorf kämpfen bevor man dann die Wertungszeit von 2,5 Stunden möglichst mit Rückenwind zurücklegen durfte. Stefan Schreyer und Sigi Samson flogen bis kurz vor Werdohl am Sauerlandrand um dann mit dem Wind bis Schweinfurt zu fliegen. Ihr Ergebnis waren schnelle 120 km/h im Mittel.

Den Vogel schoss das Doppelsitzerteam Sigi Gehl/Andy Kath ab. Sie wendeten Nordwestlich Siegen um dann Richtung Südosten bis nach Pegnitz, nordöstlich Nürnberg, zu fliegen. Ihre Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei beeindruckenden 142 km/h. Insgesamt waren alle Selbolder Piloten mit über 100 km/h unterwegs, allerdings gehen nur die drei schnellsten Piloten in die Wertung ein. Mit diesem Ergebnis verpasste der Aeroclub aus dem Kinzigtal den ersten Tagessieg nur ganz knapp hinter dem AC Braunschweig. Da die direkten Konkurrenten nicht punkten konnten baut der AC Langenselbold seinen Vorsprung auf 15 Zähler aus.

Die Tabelle der ersten Zehn nach vier von 19 Wochenenden:

 

1.   AC Langenselbold (HE)                          65 Punkte

2.   LSV Bückeburg (NI)                               50

3.   SFG Giulini/Ludwigshafen (BW)           49

4.   SFZ Königsdorf (BY)                              46

5.   AC Braunschweig (NI)                            45

6.   HAC Boberg (HH)                                   43

7.   LSV Schwarzwald (BW)                         43

8.   HVL Boberg (HH)                                   35

9.   LSR Aalen (BW)                                      35

10. FG Oerlinghausen (NW)                          34

Souveräner Platz 4 in der dritten Runde der diesjährigen Saison

Am letzten Wochenende waren die Selbolder Piloten erstmals in der richtigen Wetterecke zuhause. Während Norddeutschland unter dichter Bewölkung lag und somit thermische Segelflüge fast unmöglich waren, lagen die Vereine der schwäbischen Alb und der Alpenvereine im Bereich hochlabiler und damit zu Schauern neigenden Luftmassen.

Dennoch mussten die Piloten des AC Langenselbold am Samstag bis zum frühen Nachmittag warten bis endlich die Chance auf einen Wertungsflug bestand. Susanne Schödel gelang auf dem Internationalen Hahnweide Wettbewerb immerhin ein sechster Tagesplatz. Ihr Flug brachte in der Bundesliga eine Geschwindigkeit von 72 km/h.

bl_runde3_dunklewolken

Thomas Willenbrink, Rainer Reubelt, Sigi Samson und das Team Sigi Gehl/Andy Kath starteten im heimischen Kinzigtal zu einem Wertungsflug. Sie flogen zuerst nach Norden bis zum Hoherodskopf wo die Bewölkung den Weiterflug verhinderte.

Danach legten sie ihre Strecken Richtung Heidelberg und fanden dort recht ordentliche Segelflugbedingungen. Sigi Samson erreichte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 84 km/h, gefolgt von Gehl/Kath mit 78 km/h. Rainer Reubelt flog mit der Vereinsorchidee ASW 28 immerhin eine Speed von 74 km/h.

Diese Leistung reichte in der dritten Runde der Bundesliga zu einem hervorragenden vierten Platz, nur überboten vom Vorjahressieger Donauwörth auf der schwäbischen Alb, dem LSV Schwarzwald und dem SFZ Königsdorf  an den Alpen die am Sonntag noch eine gute Wertung erflogen.

1.Platz  AC Langeselbold (HE)                      46 Punkte

2.Platz  SFZ Königsdorf   (BY)                      43 Punkte

3.Platz  SFG Guilini/Ludwigshafen (BW)      39 Punkte

Platz 7 in der zweiten Runde bringt die Führung

 

Am vergangenen Wochenende gelang den Piloten aus dem Kinzigtal ein kleines Kunststück. Während es morgens bei vielen Veranstaltungen des Maifeiertages noch regnete bereiteten die Selbolder Ihre Flieger für einen Start vor.

Stefan Schreyer und das Team Gehl/Kath startete bei völlig bedecktem Himmel ins Ungewisse. Tatsächlich gelang es Ihnen im nördlichen Vogelsberg für etwa 2 Stunden fliegbare Bedingungen in Richtung Siegerland zu finden. So erkämpften Sie zwischen Hirzenhain und Marburg Geschwindigkeiten von 60 km/h. Thomas Willenbrink,Albrecht Müller, Rainer Reubelt, Andreas Hufnagel und Matthias Nagel versuchten es ebenfalls bei den trüben Aussichten kamen aber nicht zu einer Wertung. Während in Norddeutschland sehr gute Segelflugbedingungen herrschten glaubten die Kinzigtaler mit nur zwei Flügen Ihre Chance vertan zu haben.

Thomas Willenbrink gelang es dann aber am Sonntag unter wolkenverhangenem Himmel aus dem Kinzigtal bis nördlich Marburg zu fliegen und verlängerte den Flug noch einmal entlang des Vogelsberg bis Giessen. Der Lohn war eine Speed von 80 km/h und Platz 7 in der 2. Runde der Segelflugbundesliga.

Das Team Gehl/Reubelt und Susanne Schödel legten zwar auch bis zu 240 km unter geschlossener Bewölkung zurück konnten aber das Ergebnis nicht mehr verbessern. In Süddeutschland war dieses Wochenende fast ein Totalausfall, sodaß die bisher führenden süddeutschen Vereine alle nach hinten gerutscht sind.

 

1. Platz           AC Langesnselbold (HE)               29 Punkte

2. Platz           HAC Boberg (HH)                         27 Punkte

3. Platz           AC Braunschweig (NI)                  24 Punkte

AC Langenselbold erkämpft Platz 6 in der ersten Runde

Am vergangenen Wochenende begann die neue Saison für die Segelflugbundesliga 2010. Während der blaue Himmel die meisten Menschen zum ersten Grillen lockte, mussten sich die Selbolder Piloten erst einmal in die guten Wetterräume kämpfen.

Inga Willenbrink auf der Suche nach Thermikwolken

Bereits am Samstag flogen Thomas Willenbrink, Inga Willenbrink und das Team Nico Lißmann/Rainer Reubelt über die Rhön in den Thüringer Wald, wo sie sehr gute Flugbedingungen mit sehr hohen Cumuluswolken antrafen. Unter diesen Wolken konnte Thomas Willenbrink eine Geschwindigkeit von 121 km/h erreichen.

Am Sonntag sollte es noch schwieriger werden brauchbare Thermik zu finden. Stefan Schreyer und Sigi Samson setzten auf den Schwarzwald und fanden dort den besten Wetterraum. Der Lohn der Mühe war für sie eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 118 km/h.

Das beste Segelfugwetter herrschte  an diesem Wochenende in den Alpen und im Schwarzwald, so ist es nicht verwunderlich, dass das Segelflugzentrum Königsdorf, südlich von München die erste Bundesligarunde für sich entscheiden konnte.

Platz 1        20 Punkte    366,88 km/h     SFZ Königsdorf(BY)

Platz 2        19 Punkte    350,10 km/h     LSV Schwarzwald (BW)

Platz 3        18 Punkte    346,07 km/h     SFV Geratshof (BY)

Platz 6        15 Punkte    323,02 km/h     AC Langenselbold (HE)

 

Bundesliga; so funktionierts: Gewertet werden die drei schnellsten Piloten der dreißig Bundesligavereine über einen Zeitraum von 2,5 Flugstunden. Der rundenschnellste Verein erhält 20 Punkte wie in der Formel 1 Wertung.